SAP Accelerator Migration

Machen Sie Ihren Commerce zukunftssicher und bieten Sie schnelle, nahtlose und skalierbare Einkaufserlebnisse.

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Warum sollten Sie vom SAP Accelerator migrieren?

SAP Accelerator ist ein veraltetes, JSP-basiertes Frontend, das moderne Commerce-Entwicklung langsamer, riskanter und schwerer upgradefähig macht. Es koppelt Frontend und Backend eng miteinander, erhöht den Release-Aufwand und begrenzt die Customer Experience, die Ihr Team liefern kann.

Die Migration zu SAP Composable Storefront, Alokai oder einem individuellen Headless-Frontend schafft eine unterstützte Architektur, bessere Storefront-Performance, klare API-Grenzen und einen Weg, SAP Commerce Cloud ohne alte Frontend-Schulden weiterzuentwickeln.

Migrationsoptionen

Wählen Sie den passenden Weg aus SAP Accelerator.

SAP Composable Storefront

Migration zur offiziellen Angular-basierten Storefront für SAP Commerce Cloud mit B2C- und B2B-Funktionsumfang, OCC-API-Integration und upgrade-sicheren Liefermustern.

Alokai Storefront

Nutzen Sie ein composable Frontend, das SAP Commerce Cloud über eine Headless-Architektur mit CMS, Suche, Payment und Personalisierung verbindet.

Individuelles Headless-Frontend

Bauen Sie eine maßgeschneiderte Storefront für komplexe Business-Anforderungen, eigene Designsysteme und integrationsstarke B2B- oder Multi-Market-Commerce-Szenarien.

Migrationsschritte.

01

Audit und Strategie

Wir prüfen SAP-Commerce-Version, Accelerator-Anpassungen, Integrationen, Analytics, SEO-Footprint und Release-Abhängigkeiten, um den richtigen Migrationsweg zu definieren.

02

Architektur und Roadmap

Wir definieren Zielarchitektur, OCC-API-Grenzen, phasenweisen Rollout, Feature-Parität und technische Abhängigkeiten vor dem Implementierungsstart.

03

Storefront-Implementierung

Wir bauen die neue Storefront mit wiederverwendbaren Komponenten, SAP-Commerce-Integrationen, Performance-Budgets, Accessibility-Standards und Testautomatisierung.

04

Validierung und Migration

Wir validieren Feature-Parität, SEO-Redirects, Analytics, Checkout-Flows, B2B-Prozesse und Integrationsverhalten, bevor Traffic auf die neue Experience wechselt.

05

Launch und Optimierung

Wir releasen kontrolliert, überwachen Conversion und Performance, stabilisieren den Betrieb und übergeben einen dokumentierten Upgrade-Pfad.

Mit blitzschnellen Ladezeiten, nahtloser Skalierbarkeit und robuster Sicherheit haben wir bei unserem Kunden bis zu 70% weniger Latenz und 15% mehr Conversions gesehen. Keine Ausfallzeiten, keine verlorenen Verkäufe. Kurz gesagt: Es liefert Ergebnisse.

Kacper KnapikSpartacus-Mitbegründer und ehemaliger Core-Team-Leiter

Warum Divante

SAP-Commerce-Erfahrung mit echter Frontend-Tiefe.

Wir kombinieren SAP Commerce Cloud Delivery, Spartacus-Beitragserfahrung und composable Frontend Engineering, damit die Migration mehr ist als ein Theme-Rebuild.

SAP Commerce Cloud
Angular
TypeScript
AlokaiComposable storefront option for SAP Commerce Cloud and headless stacks.
OCC APIsClean Core API extensions and integration boundaries.
SAP BTPIntegration patterns for ERP connectivity and event-driven commerce.

250+ Projekte erfolgreich umgesetzt.
Lassen Sie uns Ihres als Nächstes bauen.

Von der Plattform-Migration bis zum vollständigen Composable Commerce – wir bringen Projekte vom Briefing bis zum Go-Live, termin- und budgetgerecht.

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Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie vor unserem Gespräch wissen müssen.

Warum jetzt vom SAP Accelerator migrieren?
SAP Accelerator ist nicht mehr die strategische Frontend-Richtung für SAP Commerce Cloud. Dabeizubleiben erhöht Upgrade-Aufwand, begrenzt Frontend-Performance und verlangsamt moderne Customer-Experience-Arbeit.
Müssen wir SAP Commerce Cloud ersetzen?
Nicht zwingend. Viele Teams behalten SAP Commerce Cloud als Commerce-Backend und ersetzen nur das Accelerator-Frontend durch SAP Composable Storefront, Alokai oder eine individuelle Headless-Storefront.
Welche Migrationsoption sollten wir wählen?
SAP Composable Storefront ist oft der sicherste SAP-nahe Weg. Alokai eignet sich für composable Multi-Service-Stacks. Ein individuelles Frontend passt bei komplexer UX, B2B oder Multi-Market-Anforderungen. Wir empfehlen nach einem Audit Ihrer aktuellen Plattform und Roadmap.
Können wir in Phasen migrieren?
Ja. Wir empfehlen meist ein phasenweises Vorgehen mit Feature-Paritäts-Checks, kontrolliertem Rollout und Monitoring, sodass die Legacy-Storefront live bleiben kann, während die neue Experience validiert wird.
Was passiert mit bestehenden Anpassungen?
Wir klassifizieren jede Anpassung als behalten, neu bauen, durch native Funktionalität ersetzen oder entfernen. So vermeiden Sie, unnötige technische Schulden aus der Accelerator-Zeit in das neue Frontend zu übernehmen.
Bleiben SEO und Analytics erhalten?
Ja, sie sind Teil des Migrationsumfangs. Wir mappen URL-Strukturen, Redirects, Metadaten, Tracking, Consent-Flows und Analytics-Events vor der Launch-Validierung.
Können Sie uns nach dem Launch unterstuetzen?
Ja. Wir bieten Post-Launch-Stabilisierung, Performance-Optimierung, SAP-Commerce-Support und laufende Frontend-Entwicklungskapazität.

Noch offene Fragen?

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